(ZVG/DBG) Die Städte Stuttgart, Ludwigsburg, Esslingen am Neckar und der Verband Region Stuttgart planen für das Jahr 2043 eine gemeinsame Bundesgartenschau (BUGA). Ein Planungsteam bestehend aus Köber Landschaftsarchitektur, asp Architekten GmbH, Geitz und Partner GbR sowie Agency Apero GbR werden in den nächsten Monaten eine Machbarkeitsstudie erarbeiten.
Für Dr. Achim Schloemer, Geschäftsführer der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH (DBG), ist die interkommunale Bundesgartenschau sehr vielversprechend, da sie den Neckar als verbindendes Element in den Fokus des Interesses rückt, ihn erlebbar macht und damit die gesamte Region in ihrer Lebensqualität aufgewertet wird.
Die Machbarkeitsstudie soll zeigen, wie die BUGA planerisch, wirtschaftlich und organisatorisch umsetzbar ist. Sie dient als Auftakt eines langfristigen Prozesses für über 17 Jahre hinweg.

Esslingens Oberbürgermeister Matthias Klopfer (v.l), VRS-Regionaldirektor Dr. Alexander Lahl, Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper und der Ludwigsburger Oberbürgermeister Dr. Matthias Knecht bei der Vorstellung des Planungsteams zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie für die BUGA 2043.