(ZVG) Der Zentralverband Gartenbau (ZVG) hat sich in einem Schreiben an Bundesumweltminister Carsten Schneider für die vollständige Umsetzung des Koalitionsvertrags zur CO₂-Bepreisung eingesetzt. Anlass ist die Novelle des Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG), zu der der ZVG eine Stellungnahme abgegeben hat.
Damit der Gartenbau von der CO2-Bepreisung entlastet wird, muss nicht nur die Land- und Forstwirtschaft aus dem europäischen Emissionshandelssystem ETS2 herausgenommen werden. Gleichzeitig dürfen gartenbaulich und landwirtschaftlich eingesetzte Brennstoffe ab 2028 nicht mehr der nationalen CO₂-Bepreisung unterliegen. Hier ist die Bundespolitik und vor allem der Bundesumweltminister gefordert.
Die Stellungnahme des ZVG zum Brennstoffemissionshandelsgesetzes kann HIER heruntergeladen werden.