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Hochschulausbildung im Gartenbau in Zeiten der Corona-Pandemie schwierig

Austausch und Vernetzung wichtiger denn je

(ZVG) Die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen der Präsenzlehre erschweren vor allem die Vermittlung praktischer Themen im Gartenbau. Das wurde beim digitalen Austausch der Mitglieder des Arbeitskreises Hochschulausbildung in Gartenbau und Landschaftsarchitektur über die aktuelle Studiensituation am 22. April 2021 deutlich. Nur mit hohen gesundheitlichen Auflagen sind Labortage möglich, berichteten die Studiendekane und Studiengangleiter der Universitäten und Fachhochschulen mit Studiengängen Gartenbau und Landschaftsarchitektur. Exkursionen können kaum stattfinden.

Die Pandemie mache es den Mitarbeitenden der Hochschulen und Universitäten seit einem Jahr unmöglich zu reisen, betonten die Teilnehmer. Der Austausch, besonders in der Forschung und im Lehrbetrieb lebt vom wissenschaftlichen Dialog und gemeinsamen Projekten im In- und Ausland. Das Aufrechterhalten der Kontakte und Vernetzungen fordert im digitalen Betrieb viel von den Dozenten ab. Voneinander Lernen und miteinander Wachsen kann nur bedingt virtuell funktionieren.

Weitere Themen waren die digitale Darstellung der Studiengänge bei Messen z.B. IPM 2022, die Berufsfeldanalyse 2021/22 durch die Hochschule Osnabrück und die Hochschule für angewandte Wissenschaften Weihenstephan-Triesdorf sowie die Arbeit in den Verbänden. Ein hoher Zugang neuer Studierender wurde mehrheitlich als sehr positiv für das Wintersemester 2020/21 wahrgenommen.

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