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Gärtnerische Aussteller informieren sich über die IGA Ruhrgebiet 2027

(ZVG/DBG) Rund 180 Gärtner, Planer, Floristen sowie Preisrichter aus ganz Deutschland haben am Aussteller-Informationstag der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) die Zukunftsgärten der IGA Ruhrgebiet 2027 besucht. Die Veranstaltung gilt traditionell als wichtiger Treffpunkt der grünen Branche und bietet den künftigen Ausstellern Gelegenheit, sich frühzeitig über die Gartenschau und ihre Standorte zu informieren.

Zum Auftakt würdigten DBG-Geschäftsführer Dr. Achim Schloemer, RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin, ZVG-Präsidentin Eva Kähler-Theuerkauf sowie IGA-Geschäftsführer Hanspeter Faas die Bedeutung der gärtnerischen Aussteller für Bundes- und Internationale Gartenausstellungen.

„Ohne Gärtnerinnen und Gärtner gäbe es keine Gartenschau. Sie machen Innovation sichtbar, setzen Trends und zeigen Qualität. Sie sind der Motor der gärtnerischen Ausstellungen“, betonte Kähler-Theuerkauf. Die gärtnerischen Beiträge würden die grüne Transformation der Metropolregion aktiv mitgestalten.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer besichtigten die Zukunftsgärten in Dortmund, Gelsenkirchen und Duisburg. Die IGA Ruhrgebiet 2027 wird dezentral in der Metropolregion ausgerichtet. Geplant sind mehr als 31.000 Quadratmeter Ausstellungsflächen mit Stauden, Rosen und Wechselflor sowie 27 Blumenhallenschauen.

Foto: DBG
ZVG-Präsidentin Eva Kähler-Theuerkauf hob die Leistungen der Gärtnerinnen und Gärtner hervor.
Foto: DBG
Trotz großer Hitze im Gelände unterwegs: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des AIT an der Kokerei Hansa im IGA 2027-Zukunftsgarten Dortmund.
Foto: DBG
Die Stauden an der Kokerei Hansa im IGA2027-Zukunftsgarten Dortmund stehen in diesem Jahr bereits in Blüte.

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